40 engagierte Frauen werkeln Mutmach-Geschenke für Kranke und Bedürftige (11/2022)

In die Kontaktstelle der Dehrner Krebsnothilfe kam vorweih-nachtlicher Besuch. Frau Anette Gebhardt von der Initiative „Gutes tun von Netten für Nette“  brachte warme Wollsocken Größe 37, auf Wunsch einer an krebs-erkrankten Dame gestrickt, vorbei. Hans-Joachim Kiefer, der diese Dame seit 15 Monaten für die DKNH begleitet, konnte ihr auch schon eine Wollmütze und einen Schal zukommen lassen. Als zweite Vorsitzende der DKNH  sprach Gaby Sauer im Namen des Vereins ein Dankeschön aus und überreichte eine Anerkennung für das Engagement. Sie war  dann natürlich neugierig, was es mit dieser Initiative auf sich hat.

Die Initiative wurde 2019 von Annette Gebhardt ins Leben gerufen, mit der Intention „anderen, denen es gerade nicht so gut geht, etwas Gutes zu tun“. Inzwischen sind es 40(!) Frauen aller Altersgruppen, meist aus dem Goldenen Grund, Nachbarkreisen und sogar darüber hinaus, die „helfen beim Helfen“ und damit „Gutes tun von Netten für Nette“, wie es der Flyer zum Ausdruck bringt. Annette Gebhardt wörtlich: „Wir haben alle etwas gemeinsam: Ehrenamtlich und von Herzen werkeln wir – jeder was er kann – gerne mit Wolle und Stoffen und zaubern so Kranken ein Lächeln ins Gesicht“.

Die Gruppe hat inzwischen ihre Angebote sogar ausgedehnt, so auch für Patienten in der Pflege, Frühchen, Demenzkranke, Hospiz- und Palliativstationen und Obdachlose. Da Frau Gebhardt nicht nur die Strümpfe brachte, sondern noch zwei große Kartons mit  „Mutmach-Geschenken“, war schnell ein Einvernehmen hergestellt, dass auch wir Begleiter von den Hospizdiensten Limburg bei Bedarf für unsere Klienten Sachen aus der Kontaktstelle bekommen können. Im Angebot sind u.a. Onkomützen,  Beanies,  Kathetertaschen, Rollstuhl-taschen, Nesteldecken aus versch. Materialien und in unterschiedlichen Größen, Portschutz an Autogurte und Figuren für Kinder.

Wer die Gruppe unterstützen will, kann dies gerne tun und Wolle, Stoffe und Füllwatte in der  Kontaktstelle,  Kleine Rütsche 3 in Limburg, während der Öffnungszeiten, dienstags und samstags von 11 bis 13 Uhr, abgeben.

Wir sagen Dankeschön  für dieses Angebot und wünschen der Gruppe, die sich ehrenamtlich für Kranke und Bedürftige einsetzt, weiterhin viel Kraft für ihr Engagement. (

Dehrner Krebsnothilfe und Hospiz-dienste Limburg gemeinsam auf dem Flohmarkt im Kalkwerk in Diez (10/2022)

Auf Initiative des Kultur- und Jugend-förderkreis Diez fand im Oktober 2022 ein Flohmarkt auf dem Kalkwerkgelände in Diez statt. Im Zuge des Brustkrebs-monats Oktober wurde die Dehrner Krebsnothilfe angefragt, einen Stand mit Infomaterialien zu stellen. Auf Nachfrage fand man die Idee gut, auch

Verein Hospizdienste Limburg Raum zu geben, sich zu präsentieren, da beide Vereine eng zusammen arbeiten. So kam es, dass Gabi Vitt, erste Vorsitzende der DKNH und Gaby Sauer, Vorsitzende Hospizdienste Limburg und zweite Vorsitzende DKNH einen Stand gemeinsam gestalteten und den Be-suchern für Informationen zur Ver-fügung standen. Die eingegang-enen Spenden wurden geteilt, ein herzliches  Dankeschön geht  an die Veranstalter.

Hospizdienste Limburg präsentieren sich beim Selbsthilfetag am 01.10.2022

Der Verein Hospizdienste Limburg stellte einen Stand am Tag der Selbsthilfe am 01.10.2022 in der  Stadthalle. Mit dem Nachbarstand des Palliativnetzwerks Limburg-Weilburg konnte die wichtige Arbeit beider Vereine gut präsentiert werden. Dieser Tag bietet sowohl den Besuchern wie auch Ausstellern die Möglichkeit, sich umfänglich zu informieren und wichtige Kontakte zu knüpfen.

v. li.: Christa Jung, Verkaufsleiter Ulrich Müller, Gaby Sauer, Foto: Bernd Hebeisen

Spende für die Hospizdienste Limburg (10/2022)

Der Verein Hospizdienste Limburg e.V. bedankt sich bei der Firma Chefs Culinar West GmbH &Co.KG  für die großzügige Spende von 1.500,00 €. Diese Spende kam zustande durch den Verzicht auf Weihnachtsge-schenke für ihre Kunden zu kaufen. Verkaufsleiter Herr Ulrich Müller suchte dann einen heimischen Verein, der unterstützt werden konnte.

In den Räumen des Limburger Vereins erfuhr Herr Müller am 24.10.22 etwas über die Geschichte des Hospizvereins und die Arbeit der ehrenamtlichen Hospizhelfer/innen. Die Vorsitzende Gaby Sauer, Schriftführerin Christa Jung und Kassierer Bernd Hebeisen vom Vorstandsteam erklärten den Unterschied ihres Vereins zu anderen ambulanten Hospizdiensten. Das Engagement des Vorstands und der Begleiter beruht auf rein ehrenamtlicher Basis. Der Verein finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Eine solche Finanzspritze ist hochwillkommen, da auch im nächsten Jahr wieder die hochwertigen Referenten für das Seminar und die monatlichen Vorträge zu Buche schlagen.

v. li.: Gaby Sauer, Michel Reuter, Christa Jung, Ralf Müller, Foto Gerhard Stubig

Spende für die Hospizdienste Limburg (10/2022)

Der Verein Hospiz-dienste Limburg e.V. bedankt sich beim Lions Club Diez Oranien für die großzügige Spende von 1.500,00 €.

In den Räumen des Limburger Vereins er-fuhren der ehemalige Lions Präsident Michael Reuter und der amtierende Präsident Ralf Müller etwas über die Geschichte des Hospizvereins und die Arbeit der ehren-amtlichen Hospizhelfer/innen. Die Vorsitzende Gaby Sauer, Schriftführerin Christa Jung und Beisitzer Gerhard Stubig vom Vorstandsteam hoben besonders den Unterschied ihres Vereins zu anderen ambulanten Hospizdiensten hervor. Das Engagement des Vorstands und der Begleiter beruht auf rein ehrenamtlicher Basis. Es gibt keine hauptamtlichen Koordinatoren/innen und es wird nicht über Krankenkassen abgerechnet.  Der Verein finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Davon wird z.B. ein hochwertiges Ausbildungs-seminar für neue Hospizhelfer/innen finanziert und die monatliche Vortragsreihe mit ausgesuchten Referent/Innen. Daher ist eine solche Finanzspritze hochwillkommen.

29.09.2022

Wanderung auf den „Herzweg des Friedens“:

... wir waren dabei ...

(11. Juni 2022)

Mitgliederversammlung: Hospizdienste Limburg: „Unterstützung auch in schwierigen Zeiten"

24.05.2022

v.li: Gerhard Stubig, Isabell Gerhardt, Christa Jung, Gaby Sauer, Agnes Knott, Bernd Hebeisen (es fehlen: Petra Dillmann, Otto Hattler

 

Die Vorsitzende Gaby Sauer erklärte in ihrem Bericht, dass die Arbeit 2021 im ambulanten Dienst erheblich erschwert gewesen sei. Es gab 26 telefonische Anfragen wegen Begleitungen,15 Personen wurden persönlich betreut, weitere Begleitungen telefonisch. 21 Personen wurden beraten über Begleitung, Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten. Die Trauergruppe „Verwaiste Eltern“ führte 9 telefonische Trauergespräche. Bernd Hebeisen hielt telefonischen Kontakt zum Palliativteam . Vorstandswahlen brachten Wiederwahlen der Vorsitzenden Gaby Sauer und des Kassierers Bernd Hebeisen. Als Beisitzer neu im Vorstand ist Gerhard Stubig. Karen Wegner schied als Beisitzerin aus und bekam in Abwesenheit ein großes Dankeschön. Erika Schmitt, stand bei der letzten MV im September 2021 aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl als stellvertretende Vorsitzende. Sauer bedankte sich für ihren geleisteten Einsatz über die Jahrzehnte. Hebeisen erklärte den Unterschied zwischen den ambulanten Hospizdiensten Limburg und vielen anderen ambulanten Hospizdiensten. Die Limburger arbeiten auf gemeinnütziger, ehrenamtlicher Basis. Sie finanzieren sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden, auf die sie angewiesen sind. Viele ambulante Hospizdienste arbeiten mit Koordinatoren, die Begleitungen werden über Krankenkassen abgerechnet. In stationären Hospizen werden pro Begleitung durch Ehrenamtliche diese über Krankenkassen abgerechnet. Zukunftspläne: Stadtführung im Herbst, einen themenbezogenen Film zeigen, eine Trauergruppe bilden. Das Ausbildungsseminar wurde 2022 und wird 2023 angeboten, ebenso die Montagsvorträge. Die Homepage wird überarbeitet; ein Auftritt beim Tag der Selbsthilfe.  

Den Tagen mehr Leben geben – leben bis zuletzt - Hospizdienste Limburg hat zehn neue ehrenamtliche Hospizhelfer ausgebildet

( v.li. Gaby Sauer (Seminarbegleiterin), Manfred Eger, Annemarie Schupp, Angela Renz, Regina Bretthauer, Andrea Dzierzawa, Anke Thielmann, Shirley Madelaine Theisen, Harald Schmidt, Christa Jung (Seminarbegleiterin); Es fehlen: Karen Wegner, Gerhard Stubi

 

Wenn es einen Themenbereich gibt, der wirklich alle Menschen gleichermaßen betrifft, über den jedoch kaum jemand gerne spricht, dann geht es um Sterben und Tod. Um todkranke Menschen und ihre Angehörigen in der letzten Lebensphase zu unterstützen und ein leben bis zuletzt zu ermöglichen, gibt es die ehrenamtlichen HospizhelferInnen. Die Hospizdienste Limburg bieten dazu jedes Jahr ein Seminar zurQualifizierung an. 

Vergangenes Wochenende beendeten 10 HospizhelferInnen ihr Seminar. Durch verschiedene ReferentInnen konnten sie sich durch unterschiedliche Blickwinkel dem Thema nähern. Sowohl den physischen, psychischen und spirituellen Aspekten, wie auch den Auswirkungen auf familiäre Strukturen. Es wurde theoretisches Wissen verbunden mit praktischen Übungen angeboten, sowie Reflexionen und Austausch in der Gruppe. Dabei konnten die Auszubildenden aber auch viel für sich selbst mitnehmen, so eine Ausbildung ist teilweise auch ein Selbsterfahrungskurs. Es ist schon fordernd, sich mit dem Tod, auch mit dem eigenen, auseinanderzusetzen. Für die Seminarbegleiterinnen, Christa Jung und Gaby Sauer, war es beeindruckend zu erleben, wie schnell Vertrauen innerhalb der Gruppe, entstanden ist. Das Thema Achtsamkeit in Bezug auf andere und auf sich selbst ist eine der Grundvoraussetzung als Hospizbegleiter zu arbeiten. Dies beinhaltet u.a. den Respekt für fremde und eigene Grenzen, Aufmerksamkeit, Gespür für Stimmungen, die richtigen Worte oder Gesten zu finden. Zum Schluss bekamen die TeilnehmerInnen ihre Teilnahmebescheinigung und ein Glückssymbol. Die Vorsitzende Gaby Sauer dankte den TeilnehmerInnen für das gelungene Seminar und wünschte ihnen eine erfüllte Zeit in ihrem Ehrenamt, egal wo und wen sie begleiten dürfen. (April 2022)

Adventslauf im Dezember 2021

Der vom Leo-Club Limburg organisierte Adventsspendenlauf im Dezmeber 2021 erbrachte sowohl für für die Hospizdienste Limburg e.V. als auch für die Hospiz Anavena jeweils 1.317 €
 

Hospizdienste feiern 25-jähriges Bestehen - Vorreiterrolle in der Region

 

Ein Bericht von Tobias Ketter veröffentlicht am
14. November 2019 in der Naussauische Neue Presse.

Spende für die Hospizdienste Limburg

 

Für einen gemeinnützigen Zweck spendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG.
Die Mitglieder des Betriebsrates, Frau Anja Richter und Herr Daniel Bohland, überreichten dieser Tage dem Vorsitzenden der Hospizdienste Limburg e.V., Herr Otto Hattler und Frau Erika Schmidt, der stellvertretenden Vorsitzenden, einen Scheck in Höhe von 650,- Euro.

 

„Der gemeinnützige Verein“, so Otto Hattler, „finanziert sich lediglich von den Beiträgen seiner Mitglieder und durch Spenden“.

 

Für die großzügige Unterstützung dankte der Vorsitzende der Limburger Hospizdienste den Damen und Herren der Volksbank Rhein-Lahn-Limburg e.G. sehr herzlich.

(auf dem Foto von links nach rechts zu sehen: Herr Hattler, Frau Schmidt, Frau Richter, Herr Bohland)

Warum hast du uns das angetan? Suizid!

Zu diesen Thema referierte

Stephanie Witt-Loers vom Institut für Trauerbegleitung, Bergisch-Gladbach am

25. November 2019 in unseren Räumlichkeiten.

 

Ein Bericht von Heike Lachnit veröffentlicht am 27. November 2019 in der Naussauische Neue Presse.

Bericht Heike Lachnit 27.11.19.pdf
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Landrat Michael Köberle zu Besuch bei Hospizdienste Limburg e.V.

Foto von links: Landrat Michael Köberle, Christa Jung, Agnes Knott, Otto Hattler, Erika Schmidt

Landrat Michael Köberle zeigte sich beeindruckt bei einem Besuch von der Arbeit des Vereins Hospizdienste Limburg e. V. „Ich möchte Ihnen ganz persönlich für Ihr großes ehrenamtliches Engagement in einem schwierigen Umfeld danken. Genau wie viele andere Menschen, schätze ich Ihr Wirken sehr und habe großes Interesse daran, mehr über Ihre Arbeit zu erfahren“, so Landrat Köberle in den Räumlichkeiten des Hospizdienstes.

Lesen Sie mehr in der beigefügten Datei.

Besuch vom Landrat Köberle.pdf
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"Grenzerfahrung: merkwürdiger Zustand zwischen

Leben und Tod"

Dr. Vito Antonio Lupo, Pfarrer der italienischen Gemeinde

Limburg, referierte am 28. Januar 2019 zu diesem Thema.

Dieter Fluck berichtete in der Rhein-Lahn-Zeitung Diez über

unseren Vortragsabend.

Da lockt ein faszinierendes Licht
Artikel Rhein-Lahn-Zeitung von Dieter Fluck
Artikel von Dieter Fluck.jpg
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"Die Trauer bringt mich noch um den Verstand"

Stephanie Witt-Loers vom Institut für Trauerbegleitung aus Bergisch-Gladbach referierte am 24. September 2018 über den unterschiedlichen Umgang mit dem Verlust.

Dieter Fluck berichtete am 28. November 2018 in der NNP über unseren Vortragsabend.

Trauerzeit zugestehen
NNP Artikel von Dieter Fluck
NNP Artikel 28.11.18.jpg
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Ein befreundeter Verein der Dehrner Krebsnothilfe stellt sich vor
Unser Verein Hospizdienste Limburg e. V. ist ein befreundeter Verein der Dehrner Krebsnothilfe. Im Jahresbericht 2017 wird unsere Arbeit von Gaby Sauer, Mitglied des Vorstands Hospizdienste Limburg e. V., vorgestellt.

 

In Würde sterben
Hospizarbeit und Palliativmedizin in unserer Region

Mittwoch, 2. Mai 2018, 19.30 Uhr in der ev. Kirche am HBF Limburg

Moderation: Pfarrer Joachim Naurath, Ev. Dekanat Runkel

Musikalische Leitung: Cornelia Blanche, Limburg

Gäste:

Agnes Knott, 2. Vorsitzende Hospizdienste Limburg e. V.

Prof. Dr. med. Thomas Neuhaus, St. Vincenz-Krankenhaus Limburg

Eva Stegemann, stellv. Leitung Hospiz ANAVENA Hadamar

Pressebericht "In Würde sterben" aus dem Weilburger Tageblatt
Weilburger Tageblatt 5.5.2018.pdf
PDF-Dokument [308.5 KB]

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Für den guten Zweck

 

Wohltätigkeitskonzert mit der Folkrock-Band

Hanne Kah in der Jugendkirche Crossover zu Gunsten der Hospizdienste Limburg e. V.

 

Crossover für den guten Zweck.pdf
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Warten auf das was kommt

 

Musik und Impulse zu den Wegen nach innen mit Gesang von Dorothee Laux und Doris Mill am Klavier.

Der adventliche Liederabend wurde von den Hospizdiensten Limburg e. V. unterstützt.

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50 Jahre EVL

 

Die EVL hat die gesamten Einnahmen aus ihrer 50-Jahre Jubiläumsfeier für wohltätige Zwecke gespendet.

Je 7.500 € gingen an die Hospizdienste Limburg e. V. und die Wohngruppe Limburg.

 

EVL Direkt 3_2016.pdf
PDF-Dokument [1.8 MB]

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Unsere nächster Vortrag unserer Vortragsreihe:

"Nie wieder wir - Trauer nach dem Tod des Partners, der Partnerin"

am 28. November 2022

Weitere Details finden Sie unter Veranstaltungen.

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Diezer Straße 38a, Limburg
Hotline 06431 3369

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